Moloch München Eine Stadt wird verkauft

Graue Energie

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Titelbild: © Wolfgang Zängl / Gesellschaft für ökologische Forschung e.V. []

Aktualisiert 19.8.2022

„Die sogenannte graue Energie, bezeichnet die Energiemenge, die für Herstellung, Transport, Lagerung, Verkauf und Entsorgung eines Produktes – oder eines Gebäudes – aufgewendet werden muss. Sie ist also die in Gebäuden gebündelte Energie, die für Bau, Herstellung und Transport aufgewendet wurde. Vom Fundament bis zur Dachpfanne benötigt jedes Bauteil eine gewisse Menge Energie für die Herstellung und den Transport. Einige basieren auf endlichen Ressourcen wie Erdöl oder seltenen Erden, andere hingegen basieren auf nachwachsenden Rohstoffen, wie Holz oder anderen Pflanzen. (…) Betrachtet man den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, so verliert ein relativ geringer Energieaufwand im Betrieb an Bedeutung gegenüber dem Aufwand, der in den Phasen Bau und Rückbau entsteht. Erst mit zunehmender Nutzungsdauer relativieren sich die Anteile für die eingebrachte Primärenergie, die graue Energie. Diese können aber nie ganz verschwinden. Vergleichen wir nun ein Bestandsgebäude mit einem Neubau, dann kann ein 100 Jahre altes Gebäude demnach häufig trotz geringerer Energieeffizienz im Betrieb eine bessere Energiebilanz aufweisen als beispielsweise ein neugebautes Passivhaus. [1]

Abwracken von Autos. Die Abwrackprämie (euphemistisch: „Umweltprämie“) „wurde 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II eingeführt. Sie wurde zum Teil aus dem Investitions- und Tilgungsfonds finanziert, einem Sondervermögen des Bundes. Ab dem 2. September 2009 wurden keine Anträge mehr angenommen, weil die von 1,5 Mrd. auf 5 Mrd. Euro erhöhten Finanzmittel erschöpft waren.“ (Wikipedia: Umweltprämie)
Vielen Abwrackern haben nach eigenen Aussagen die Augen getränt, weil sie voll taugliche Pkws verschrotten mussten, deren einziges Manko oft war, mindestens neun Jahre alt zu sein. Mit dieser ökologisch irrsinnigen Maßnahme sollte die Autoindustrie nach der Finanzkrise 2008 gestützt werden. Dabei ist es vom ökologischen Gesichtspunkt am sinnvollsten, ein Auto bis zum Ende seiner Funktionsfähigkeit zu fahren. Denn die investierte Energie rechtfertigt nicht ein vorzeitiges Verschrotten (das dient nur der Autoindustrie), auch wenn ein Neuwagen einige Prozent weniger Kraftstoff verbraucht.

Abwracken von Gebäuden. Ökologisch genauso irrsinnig ist der Abriss funktionsfähiger Gebäude, die in die Jahre gekommen sind. Auch hier wird oft mit dem vermeintlich geringeren Energieverbrauch des neuen Gebäudes argumentiert: (Der wahre Grund ist meist eine höhere Quadratmeter-Nutzfläche.) Hier wird die graue Energie unterschlagen, die in das Gebäude investiert wurde. Hinzu kommt die aufzuwendende Energie für den Abriss, den Abtransport des Bauschutts, dessen Deponierung. Dabei könnten niedrigere Energieverbräuche oft mit einfachen, unaufwendigen Baumaßnahmen erreicht werden.
Vgl.: Fotos BMW-Gebäude Ecke Hufeland- und Knorrstraße

Architektin protestiert gegen Abriss. Anne Lacaton ist eine französische Architektin, die gegen den Abriss von Gebäuden aus den fünfziger und sechziger Jahren protestiert. Sie stehen auch für eine Architektur der Moderne, die kaum Fürsprecher hat und quasi ausgelöscht wird. Für Lacaton bestehen Städte aus unterschiedlichen zeitlichen Schichten. Und 50 Jahre alte Gebäude haben noch eine lange Nutzungsphase vor sich. „Es hat keinen Sinn, ein Haus abzureißen, um ein nachhaltigeres dort neu aufzubauen. Durch den Abriss verschwendet man viel Energie und Material.“ [2]

März 2016: GWG reißt ab und baut. Die städtische Wohnbaugesellschaft GWG besitzt eine Wohnanlage in Moosach an der Gube-, Bauberger- und Karl-Lipp-Straße mit 14 Wohnblocks. Diese sind z. T. über 70 Jahre alt, noch im Zweiten Weltkrieg bis in die fünfziger Jahre gebaut worden. Laut GWG sei eine Sanierung nicht wirtschaftlich, deshalb werden sie nach und nach abgerissen und neu gebaut. [3]
Das kann man 2021 anders sehen, vor allem, wenn man die vorhandene graue Energie in der Bausubstanz mit einbezieht.

Architects for Future. Andrea Heil setzt sich bei Architects for Future für mehr Klimaschutz beim Bauen ein. Heil: „Das Bauwesen verursacht 40 Prozent der deutschen CO2-Emissionen, 35 Prozent des Energieverbrauchs und 60 Prozent des Abfallaufkommens.“ [4] Deshalb empfiehlt Heil Sanierung statt Neubau. Denn in den Gebäuden steckt viel graue Energie: nämlich Energie zur Errichtung, Instandhaltung und Entsorgung. Die Deponierung von Bauschutt koste fast nichts. Recycling am Bau ist meist nur ein „extremes Downcycling“. Und ein heute günstiger Dämmstoff kann in zehn Jahren ein bei der Entsorgung teurer Sondermüll sein. [5]

Ausgebaut. Architektin Elisabeth Broermann ist bei Architects  for Future und schrieb in einem Beitrag für das BBSR: „Das neue Bauen heißt: nicht mehr neu bauen. Die Zukunft des Bauens liegt im Bestand. Vorhandene Gebäude müssen ökologisch sinnvoll energetisch saniert und möglichst lange, flexibel genutzt werden, so dass nur noch in absoluten Ausnahmefällen überhaupt neu gebaut werden muss. Deutschland ist fertig gebaut. Städte und Dörfer müssen zunächst smart ausgebaut und nachverdichtet, statt weiter in die Breite gebaut werden. In der vorhandenen Bausubstanz stecken nicht nur wertvolle Rohstoffe und Bauteile, sondern auch erhebliche Mengen an bereits für den Bau aufgewendeter Energie und Emissionen. [6]
Zum Problem Bauabfälle schrieb sie: „Wir planen Häuser für die Ewigkeit, zerstören sie aber dann im Durchschnitt nach ca. 50 Jahren wieder. Würden in den Entsorgungskosten die immensen Umweltfolgekosten mitverbucht, wäre diese Praxis vermutlich schon lange abgeschafft.“ [7]
Mehr zu Architects for Future unter: https://muenchen2020.org/.
Vgl. auch: Architects for Future

Juli 2021: Der nächste Abriss. 4000 Arbeitsplätze hat die Versicherungskammer Bayern (VKB) in einem Bürokomplex aus den siebziger Jahren in der Deisenhofener Straße 63 in Obergiesing. Der soll nun abgerissen und stattdessen ein Neubau mit 40.000 Quadratmetern Nutzfläche und „neuen Bürowelten“ gebaut werden. Natürlich wird das übliche Gebäude-Greenwashing betrieben: Einsatz von ressourcenschonenden und ökologischen Baumaterialien, Berücksichtigung von Stadtklima, Natur und Artenschutz etc. [8]
Wieweit der Abriss intakter bestehender Gebäude gegen alle Nachhaltigkeitskriterien verstößt, interessiert in der schönen neuen Immobilienwelt niemand.

Münchner Abriss-Kandidaten – Kleine Zwischenbilanz. Abgerissen wurden oder werden demnächst u. a. Karstadt am Nordbad (Baujahr 1968), das Justizzentrum an der Nymphenburger Straße (1972), der Hacker-Pschorr-Keller (siebziger Jahre), das Arabella-Hochhaus (geplanter Abriss 2026, oben schon erwähnt), ein Bürokomplex der Versicherungskammer Bayern (VKB) aus den siebziger Jahren (oben schon erwähnt), BMW-Verwaltungsbauten aus den Siebziger und Achtziger Jahren an der Ecke Hufeland- und Knorrstraße, Sonnenstraße 8/Schwanthalerstraße 2 bis 6: Abriss von zwei Gebäuden mit Neubau, Abriss des Bürokomplexes Südlicht von Richard Meier an der Hofmannstraße 51 aus dem Jahr 1990 etc. etc.
Der Präsident der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Norbert Gebbeken, verwies in diesem Zusammenhang auf die 35 bis 50 Prozent Treibhausgas-Emissionen der Baubranche und forderte ein Ende der Gebäude-Wegwerf-Mentalität. Er nannte einen wesentlichen Grund für Letztere: Sanieren ist oft teurer als Abriss plus Neubau. [9]

Sanierung am Kustermannpark. Zwischen Rosenheimer Straße und Balanstraße liegt ein Gebäudekomplex von Anfang der 80er Jahre. Das Areal entstand auf dem ehemaligen Kustermann-Gelände; der 30.000 qm große Kustermannpark liegt daneben. Die Büro- und Wohngebäude mit bis zu elf Geschossen und 75.000 Quadratmetern gehörten zunächst dem US-Investor Ares, ab 2017 BlackRock und ab 2019 der Swiss Life-Versicherung.
Die Komplexe werden seit etwa 2011 saniert vom Architekturbüro CSMM. Dessen Geschäftsführer Timo Brehme verwies darauf, dass 80 Prozent der Gesamtenergie im Rohbau stecken: Deshalb blieb der Rohbeton stehen und verbesserte damit die Ökobilanz. In den Komplex „Rhythm and Bloom im Kustermannpark“ ziehen im November 2021 die Beschäftigten des Referates Personal- und Organisationsmanagement der Landeshauptstadt. [10]

40 Prozent der Gesamtemissionen. Im Klimabericht 2021 der Bundesregierung steht auf S. 17: „Neben den Treibhausgasemissionen aus dem Gebäudebetrieb und den indirekten Emissionen, die in der Energiewirtschaft anfallen, resultieren auch aus den Lebenszyklusphasen Herstellung, Errichtung und Instandsetzung von Gebäuden weitere indirekte Emissionen („graue Emissionen“). Die grauen Emissionen sind überwiegend dem Sektor Industrie zugeordnet, werden aber maßgeblich durch die Nachfrage aus dem Sektor Gebäude beeinflusst. Werden alle direkten und indirekten Emissionen zusammengezählt ist das Handlungsfeld Gebäude für ca. 40 Prozent der Gesamtemissionen in Deutschland verantwortlich..“ [11]

Oktober 2020: Hines folgt auf Allianz. An der Fritz-Schäffer-Straße 9 besaß der Versicherungskonzern Allianz zwei Bürokomplexe, die der Immobilienkonzern Hines Anfang 2020 gekauft hat. Das östliche Gelände wird komplett neu überplant, vulgo: Die Gebäude werden abgerissen. Aus der Webseite der Architekten: „Das hochrepräsentative Gebäude – entworfen von lauber + wöhr architekten in den 1990er Jahren –, erfüllt nicht mehr die heutigen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Anpassungsfähigkeit. Das Gebäude wurde als repräsentativer Firmensitz für einen einzelnen Nutzer geplant. Oliv schlägt eine komplette Neuorganisation des Gebäudes vor, mit dem Ziel einer besseren Nutzbarkeit und einer signifikanten Flächenmehrung.“ (www.oliv-architekten.com)
Ein Abriss dieses Gebäudes nach nicht einmal 30 Jahren ist sowohl unverständlich als auch vom ökologischen Standpunkt die größte Verletzung von Nachhaltigkeit und eine Material- und Energieverschwendung. Das wird aber wohl der Trend: siehe den Südlicht-Komplex von Richard Meyer aus den Neunziger Jahren.

Was die EU so plant. Die EU-Kommissarin Kadri Simson verwies auf die schlechte Energiebilanz der Gebäude in Europa: Sie verbrauchten 40 Prozent der Energie und emittierten 36 Prozent des Treibhausgase. Deshalb sollen nun nach den Plänen der EU-Kommission alle Neubauten ab 2030 klimaneutral sein, bis 2050 alle Gebäude. Ihr Energieverbrauch soll minimal sein, der nötige Strom aus erneuerbaren Energien kommen. Den EU-Staaten wird erlaubt, Öl- und Gasheizungen zu verbieten. Die EU will Wärmeeffizienzklassen einführen: vom Bestwert A bis zur Stufe G für die 15 schlechtesten Gebäude. 30 Millionen schlecht gedämmte Häuser in der EU müssen wärmetechnisch saniert werden. In Deutschland sollen ab 2025 nur noch der Einbau von Heizungen erlaubt sein, die 65 Prozent erneuerbare Energien einsetzen; alle Neubauten sollen den Standard Effizienzhaus-40 erfüllen. Haus + Grund sieht einen Sanierungsbedarf von drei Millionen Wohngebäuden. Präsident Kai Warnecke äußerte, die EU-Pläne bedeuteten das Ende von Millionen Immobilien: „Bei den meiste dieser Gebäude dürfte es deshalb am wirtschaftlichste sein, abzureißen und neu zu bauen.“ Warnecke rechnet mit Kosten bis zum Jahr 2033 zwischen 500 und 1200 Milliarden Euro. Derzeit wird etwa ein Prozent der deutschen Gebäude saniert. Die EU-Pläne erforderten aber zwei Prozent: Damit würde die Bauwirtschaft an ihre Grenzen stoßen. Da die EU-Kommission auch Öl und Gas für Heizungen verteuern will, werden auch dadurch noch die Miet- und Unterhaltskosten entsprechend verteuert. [12]
Auch die EU-Kommission lässt die graue Energie außer Acht.

Halbe – halbe. Beim fossil betriebenen Auto gibt es eine ungefähre Richtzahl: Die zur Herstellung nötige Energie entspricht der zum Betrieb nötigen Energie. Das spricht für eine möglichst lange Benutzung der Fahrzeuge. Bei der grauen Energie ist es ähnlich: Die Hälfte der CO2-Emissionen entsteht durch Heizung, Warmwasserversorgung etc. Die andere Hälfte entsteht durch die Herstellung und die nötigen Transporte der Baumaterialien sowie Abriss und Entsorgung. Das spricht für eine möglicht langes Nutzungsdauer – natürlich mit den nötigen energetischen Sanierungen. [13]

März 2022: Verbietet das Abreißen! Am 7.3.2022 stellten der Landesverein für Heimatpflege und der Bund Deutscher Architektinnen und Architekten (BDA) ihre Initiative gegen die Abreißerei vor. Pro Person fallen in Deutschland 227 kg Abfall an: aber über 2,5 to an Bauschutt und Abbruchmasse. Historische Verluste gibt es nicht nur in den Städten: Auf dem Land werden alte Wirtshäuser, Bauernhöfe und andere prägende Bauwerke abgerissen. Dabei könnten viele alte Bauwerke umgenutzt werden. Annemarie Bosch vom Präsidium des BDA wies auf die Zerstörungswelle von Wohngebäuden aus den Sechziger und Siebziger Jahren hin: immerhin ein Bestand von zwölf Millionen Wohnungen. Beide Institutionen haben 13 Forderungen pro Umbau aufgestellt. Insbesondere müsse die „graue Energie“ in die Bilanzen einfließen, damit eine Kostenwahrheit zwischen Neubau und Umbau entsteht. [14]

Denkmalschutz in NRW geschwächt. Künftig sollen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen trotz immenser Proteste im Vorfeld die Gemeinden entscheiden können, ob historische Baudenkmäler saniert oder abgerissen werden sollen. Das Gesetz tritt zum 1.6.2022 in Kraft. Dazu sagte der Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Steffen Skudelny: „Wenn man abreißt und neu baut, dauert es 125 Jahre, bis sich ein Neubau amortisiert.“ [15]

Interview mit Lamia Messari-Becker. Die Bauingenieurin ist Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Universität Siegen und Mitglied im Club of Rome International. „Und grundsätzlich muss ein Ressourcennachweis her, der berücksichtigt, welche Aufwände an Rohstoffen und Emissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes entstehen. Der heutige Energieausweis erfasst nur den Energiebedarf, aber eben nicht die sogenannte graue Energie.“ [16]

Showpalast in Fröttmaning: 2017 bis 2028. Für die Pferdegala Apassionata wurde im Jahr 2017 in Fröttmaning eine viele Millionen teure, aufwändige Veranstaltungshalle für 1700 Personen eröffnet: Sie hat eine Bühne mit 780 qm und einen 600 qm großen LED-Bildschirm. Die Pferdeshow ging 2019 in Konkurs; der Veranstaltungsort wurde seither als Tagungs- und Kongresshalle vermietet. Unter anderem tagte der Münchner Stadtrat während der Corona-Pandemie dort. Im Jahr 2028 geht das Areal inclusive Showpalast qua Erbpachtvertrag zurück an die Stadt und soll dann – nach elf Jahren -, komplett abgerissen werden. Die neue Nutzung: ein Trambahn-Betriebsbahnhof. [17]
Auf dieses missratene städtische Beispiel werden sich hinfort viele Investoren berufen, die missliebige Gebäude nach wenigen Jahren abreißen möchten.

„Graue Emissionen“. Die Begrifflichkeit gehört zum Thema Graue Energie betrifft aber auch und vor allem Neubauten. Je besser die Häuser gedämmt werden, umso mehr Treibhausgase fallen bei deren Errichtung an. Früher entstanden sie vor allem durch Heizung und Stromverbrauch. Beim Passivhaus rechnet man bei den Baustoffen mit rund einem Drittel Anteil an Treibhausgasen; bei noch sparsameren Häusern kann dieser Anteil auf zwei Drittel steigen. CO2 fällt nicht nur bei Baustoffen wie Beton, Zement, Bausteinen und Ziegel an, sondern auch bei Dämmstoffen wie Steinwolle, Styroporplatte, Thermoputz. [18]

Vergleiche: Verbietet das Bauen

Fußnoten und Quellen

  1. Spiegelhalter, Madeleine, Was ist graue Energie? Nachhaltigkeit bei Gebäuden, https://stiftung-baukulturerbe.de/was-ist-graue-energie-nachhaltigkeit-bei-gebaeuden
  2. Weissmüller, Laura, „Niemals abreißen!“, in SZ 3.7.2014
  3. Naujokat, Anja, Das große Bauen, in SZ 14.3.2016
  4. Krass, Sebastian, „Das Beste ist, zu sanieren“, in SZ 22.4.2020. Vgl. hierzu auch: Fuhrhop, Daniel, Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift, München 2015; 2. Auflage 2020
  5. Krass, Sebastian, „Das Beste ist, zu sanieren“, in SZ 22.4.2020
  6. Broermann, Elisabeth, Der Bausektor ist der größte Klimakiller, in: Bauen von Morgen, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn 2021
  7. A.a.O., S. 102
  8. Grundner, Hubert, Neue Bürowelten, in SZ 13.7.2021
  9. Wetzel, Jakob, Gut gebaut, in SZ 22.3.2021
  10. Stäbler, Patrick, In Beton gegossen, in SZ 26.10.2021
  11. Klimaschutzbericht 2021, Berlin 26.10.2021, S. 17
  12. Finke, Björn, Radomsky,  Stephan, Brüsseler Bauplan, in SZ 16.12.2021
  13. Jung, Alexander, Die Altbau-Falle, in Der Spiegel 5/29.1.2022
  14. Kratzer, Hans, „Die Abreißerei muss ein Ende haben“, in SZ 8.3.2022
  15. Weissmüller, Laura, Denkt mal, in SZ 19.4.2022
  16. Interview: Mattauch, Christine, Ökologisches Wohnen für alle, in SZ 23.4.2022
  17. Effern, Heiner, Tramdepot statt Pferdegala, in SZ 27.7.2022
  18. Preuss, Roland, Stein weiß, Beton grau – Zukunft schwarz?, in SZ 17.8.2022
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