Moloch München Eine Stadt wird verkauft

2012

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Titelbild: © Oswald Baumeister / Gesellschaft für ökologische Forschung e.V. []

Januar 2012: Veranstaltung „MitDenken“. Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung hat die Veranstaltung und die Broschüre München – MitDenken. Perspektive München Fortschreibung – Öffentlichkeitsphase 2012 organisiert. Stadtbaurätin Elisabeth Merk wies im Intro auf die künftige hohe Zuwanderung hin. München sei eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas und müsse sich der Verschärfung des Wettbewerbs stellen, die Standortbedingungen für die Wirtschaft erhalten und verbessern. Die künftigen höheren Temperaturen bedingen die „Ausstattung der Quartiere mit ausreichend Freiflächen zur Frischluftzufuhr“. (S. 4-5) Immer wieder verwenden die diversen Beiträge die Begriffe Klimawandel, „Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen“, „das Stadtgrün in seiner Gesamtheit noch konsequenter zu sichern“, Münchner Klima-Grüngürtel usw. usw.
Angesichts der 2012 aktuellen und der kommenden Verschärfungen der ökonomischen, ökologischen Situation in München hat diese Veranstaltung einen Alibicharakter, wie so vieles, was aus dem Stadtplanungsreferat und anderen Institutionen der Stadt kommt. Nach 2021 gehen die Planungen dahin, noch etwa 2000 Hektar innerhalb der Stadtgrenzen zuzubauen. Je grüner die Broschüren der Stadtgartendirektion sind, umso weniger Grün gibt es in der Stadt. Und je mehr vom Stadtklima die Rede ist, umso heißer wird es hier.
Vgl.: Bäume in der Stadt, Stadtgrün, Versiegelung

März 2012: Widerstand gegen „Nachverdichtung“. München hat den größten Versiegelungsgrad deutscher Städte. Und laut Johannes Stöckl von der BI Gartenstadt Harlaching hat jeder Einwohner Münchens einen Grünflächenanteil von 74 Quadratmetern. Er nennt als Vergleich Dresden mit 379 Quadratmetern und Leipzig mit 288 Quadratmetern. Widerstand kommt aus diversen Münchner Stadtvierteln. Neun Initiativen haben sich zum Bündnis Gartenstadt München vereint. (https://www.gartenstadt-harlaching.de/gs-muc/presseerkl%E4rung/flyer-gartenstadt.pdf; https://www.gartenstadt-harlaching.de/gs-muc.htm) Einige Beispiele: In Obermenzing wird in die Kastanienwiese an der Alten Allee eine Kinderkrippe mit 400 Quadratmetern gebaut. Die alte Maikäfersiedlung in Ramersdorf stammt aus den 1920er-Jahren und wird von der städtischen GWG mit fünfstöckigen Flachbauten ersetzt. Der Eggarten in der Lerchenau gehört noch der Deutschen Bahn und soll mit dichtem Wohnungsbau überplant werden. Carsten Trinitis von der Initiative Lebenswertes München, liebenswertes Laim verweist auf die abrissbedrohte Ostermeier-Villa in der Helmpertstraße aus dem Jahr 1924. Der Prozess sei immer der selbe: Die Eigentümer sterben, die Erben verkaufen die Immobilie zum Höchstpreis. [1]

März 2012: Baustelle München. Was u. a. aktuell hier gebaut wird, eine Auswahl. – Freiham: auf zwei Quadratkilometer 20.000 Einwohner. – Achse Hauptbahnhof – Pasing: auf 178 Hektar Wohnungen für rund 17.500 Bewohner plus über 19.000 Arbeitsplätze. – „Paul-Gerhardt-Allee“: westlich Nymphenburger Park, Neubauten für 4500 Bewohner. – Sendling: Neues Gewerbegebiet Plinganserstraße auf dem alten Philip-Morris-Gelände. „Südseite“: ehemaliger Siemens-Standort, fünf Wohnhochhäuser. – Neuhausen: Kreativquartier an der Schwere-Reiter-, Heß-, Dachauerstraße, 900 Wohnungen, Hochschul-Campus, städtisches „Kreativquartier“. – Freimann, Areal Bayern-Kaserne: 24 Hektar, Wohnungen für 7000 Bewohner. – Funkkaserne, Domagkstraße: 52 Hektar, 1600 Wohnungen, 1000 Arbeitsplätze. – Kronprinz-Rupprecht-Kaserne: auf 25 Hektar Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) von BMW. – Bogenhausen, Prinz-Eugen-Kaserne: 30 Hektar, 1800 Wohnungen und Bürogebäude. – Allach-Untermenzing: Oertelplatz, Einkaufszentrum und 135 Wohnungen. – Diamalt-Gelände: 71.000 Quadratmeter, 680 Wohnungen. – Gerberau: 600 Wohneinheiten. – Au: ehemaliges Paulanergelände, Wohnungen für 3000 Bewohner. – Au, Bernbacher-Gelände: 40 Hektar, Wohnungen für 2000 Menschen, 10.000 Arbeitsplätze. – Giesing, Agfa-Gelände: 11,25 Hektar, 95.000 Quadratmeter GF für Wohnnutzung, 38.000 Quadratmeter Gewerbe mit 1000 Arbeitsplätzen. – Johanneskirchen, SEM Nordost: 10.000 Bewohner, 2000 Arbeitsplätze. – Altes Bahnbetriebswerk Neumarkter Straße: 14 Hektar, Wohnungen für 1000 Bewohner, Bürohochhaus. [2]
Moloch München eben.

April 2012: Bündnis Bezahlbares Wohnen gegründet. Das Bündnis Bezahlbares Wohnen ist ein Zusammenschluss von 16 Mieterinitiativen und Vereinen, das die Öffentlichkeit über die rechtliche Situation und den generellen Wahnsinn auf dem Mietmarkt informieren möchte. Mietaktivisten berichteten in der SZ von ihren Erfahrungen. Der Mieteraktivist Gerhard Metzger wohnte in der Amalienstraße 38. Eigentümer war der Freistaat Bayern, der das Wohnhaus in ein Apartmenthaus für Gast-Wissenschaftler umwandeln wollte. Metzger kämpfte 14 Jahre, bis er seine Wohnung verlor. Renate Gschwendtner war im städtischen Mieterbeirat aktiv: Ihr Wohnhaus in Nordschwabing wurde von einem Investor gekauft, der entmietete. Sebastian Heisler ist in Untergiesing aufgewachsen, hat die Aktionsgruppe Untergiesing mitgegründet und kämpft u. a. für den Erhalt der Birkenau. [3]
Im Wohnblock von Andrea von Grolman auf der Schwanthalerhöhe sollte 2010 die Miete um 20 Prozent erhöht werden – ein Grund für ihr Engagement: „Die Mieter werden entmietet, entrechtet und regelrecht vertrieben.“ [4]
Fazit ein Jahr später: Das Bündnis trat gegen Mietwucher an, hat eine Unterschriftenaktion durchgeführt, will eine Regionalisierung des Mietrechts, eine Reformierung des Mietspiegels und einen verbesserten Denkmalschutz. [5]

Juni 2012: Rekord-Mieten. Der Marktbericht des IVD stellte für die letzten sechs Monate eine durchschnittliche Mietsteigerung in München von bis zu 4,5 Prozent fest. Bei Bestandswohnungen ab 1950 stieg die Miete pro Quadratmeter um 3,1 Prozent auf 13,10 Euro; Altbauten lagen bei 13,90 Euro (plus 1,5 Prozent). Die Miete bei Neubauwohnungen stieg um 50 Cent auf 14,50 Euro (plus 3,6 Prozent). [6]

Juli 2012: Steigende Mieten in deutschen Städten. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) hat in einer Studie steigende Wohnungsmieten in Ballungsräumen festgestellt. Bedürftige könnten oft keinen bezahlbaren Wohnraum finden bzw. ihre Mieten nicht aufbringen. Die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland hat sich von 2002 bis 2010 um ein Drittel auf unter 1,7 Millionen verringert. (Sie wird sich noch einmal verringern von 2010 mit 1,662 Millionen bis 2019 auf 1,1372 Millionen; Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/892789/umfrage/sozialwohnungen-in-deutschland/) Ein Sprecher des Deutschen Mieterbundes warnte vor einem Fehlbestand von 825.000 Wohnungen in fünf Jahren. Gleichzeitig stiegen die Preise für Eigentumswohnungen im Zeitraum 2003 bis 2010 in Hamburg um 31, in Berlin um 39 und – bereits auf hohem Niveau – in München um 23 und in Frankfurt um 14 Prozent. [7]

Juli 2012: 1000 neue Wohnungen in Perlach. Auf rund 19 Hektar einer ehemaligen Gärtnerei an der Hochäcker- und der Peralohstraße sowie der A 8 sollen 1100 neue Wohnungen für 2500 Bewohner mit etwa 110.000 Quadratmeter Wohnfläche gebaut werden. 80 Prozent sind Wohnungen und 20 Prozent Reihen- und Doppelhäuser. Bauherrin ist die Bayerische Hausbau (Schörghuber Gruppe); der Quadratmeter soll zwischen 3400 und 4000 Euro kosten. [8]
Ein Erörterungstermin im Juli 2012 ergab vor allem Ängste der Anwohner wegen des zusätzlichen Verkehrs. Die Verkehrsbelastung wird sich von aktuell täglich unter 4000 Fahrzeugen auf bis zu 6500 erhöhen: Der Vertreter der Bayerischen Hausbau beteuerte, dass das vorhandene Straßennetz den zusätzlichen Verkehr aufnehmen könne. [9][10]
Vgl. auch: Januar 2009
Stadtbaurätin Elisabeth Merk äußerte zur Architektur des Büros Jatsch Laux: „Der Siegerentwurf nimmt auf intelligente Weise Bezug zur Geschichte des Ortes und interpretiert die Feldstruktur neu.“ [11]
Diese positive Stellungnahme ist in der Tendenz durchaus typisch für Bewertungen von Merk zu solchen Großprojekten.

August 2012: Portrait Wiede-Fabrik. Ramboldistraße 27, Johanneskirchen: Hier steht die ehemalige Wiede-Fabrik, in der früher 60 Jahre lang Acetylen hergestellt wurde. 1985 wurde die Produktion eingestellt. Inzwischen sind dort etwa 30 Künstlerinnen und Künstler tätig, die ihre Ateliers zum Teil selbst renoviert haben. Eigentümer Andreas Wiede-Kurz hat das Gelände weitgehend im früheren Original-Zustand belassen. [12]
Man kann nur hoffen, dass die geplante/drohende SEM Nordost an der schönen Idylle nichts ändert.

Oktober 2012: Ende des Giesinger Katzenbuckels. Seit den 1970er-Jahren war zwischen dem Mittleren Ring und der Untersbergstraße eine Erweiterung Grünanlage Weißenseepark eingeplant. Nach der Bebauung des ehemaligen Agfa-Geländes kommen hier 2000 neue Einwohner hinzu. Und die Stadt kann im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ bis 2015 Zuschüsse für die Grünanlage bekommen. Im Weg standen die 1948 und 1949 errichteten acht Häuschen am „Katzenbuckel“ am Obergiesinger Franz-Eigl-Weg. Sie galten als Schwarzbau und waren nicht an den städtischen Kanal angeschlossen.
Anfang September 2012 wurden die Räumungsverpflichtungen unterschrieben. Die Stadt hat relativ günstige Unterkünfte der städtischen Gesellschaften Gewofag und GWG angeboten. Beiden bisherigen Pächtern sind die Mieten dennoch wesentlich zu teuer. [13]
Vgl. auch: Franz-Eigl-Weg

Oktober 2012: Demo für Bolzplatz-Erhalt. Die städtischen Wohnhäuser Müllerstraße 2, 4 und 6 sollen abgerissen und 20 öffentlich geförderte Wohnungen gebaut werden. Damit würde auch der dortige Bolzplatz an der Glockenbachwerkstatt verschwinden. Am 15.10.2012 war ein Demonstrationszug für den Erhalt des Bolzplatzes geplant, 1900 Unterstützer hatten ihre Online-Unterstützung abgegeben. Am 18.10.2012 sollte im Stadtrat entschieden werden. Der „Bauträger“ Goldgrund stellte eine Simulation eines teuren Wohnblocks mit einer Auskragung vor. [14]

Oktober 2012: Neues Justizzentrum. Kurz war das Leben des erst 1977 eröffneten Strafjustizzentrums an der Nymphenburger Straße: Jetzt, 35 Jahre später, soll es marode und energetisch untragbar sein. Der Neubau soll günstiger als eine Sanierung sein. Im Frühjahr 2013 sollen Ergebnisse des Architektenwettbewerbs präsentiert werden. Der alte Komplex soll abgerissen und das Areal vom Freistaat verkauft werden: eventuell für Wohnungsbau. [15]
Man denke an die „graue Energie“: die in bestehenden Gebäuden gespeicherte Energie, die durch einen Abriss verloren geht.
Vgl.: Graue Energie; Verbietet das Bauen!

Oktober 2012: Münchner Rekord-Mieten. Das Planungsreferat der LH München wertet seit 1995 die Mietannoncen der SZ aus. Aktuell verlangen Vermieter für Wiederbezug durchschnittlich 13,48 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete (plus 6,7 Prozent zu 2011). Kleinere Mietwohnungen kosten 14,43 Euro. Die Miete bei Neubauten liegt bei 14,41 Euro. [16]

Dezember 2012: Deutsche Rekord-Mieten (1). Der DMB warnte erneut vor einer Wohnungsnot in Deutschland. DMB-Präsident Franz-Georg Rips äußerte in Berlin: „Die Preise für neu abgeschlossene Mietverträge explodieren.“ Zwei Millionen Mieterhaushalte müssten jährlich wegen hoher Mieten umziehen, da Mietforderungen teilweise um 20 bis 30 Prozent über bestehenden Mietverträgen lägen. Haushalte würden bereits durchschnittlich ein Drittel des verfügbaren Einkommens für Mieten ausgeben; bei einkommensschwächeren Haushalten seien es 45 Prozent. Die erhöhten Neuverträge werden sich in den kommenden Jahren auf die jeweiligen Mietspiegel auswirken. Außerdem fallen vom Bestand der 1,5 Millionen Sozialwohnungen jährlich 100.000 aus der Bindung. Der DMB fordert den jährlichen Bau von 150.000 Mietwohnungen. Er vertritt 320 Mietvereine mit über drei Millionen Mietern. Rips attestierte dem Mietrechtsänderungsgesetz der schwarz-gelben Koalition, nachteilig für Mieter zu sein und nannte es ein FDP-„Klientelgesetz“. [17]

Dezember 2012: Deutsche Rekord-Mieten (2). Laut Statistik stiegen die Immobilienpreise in einem Jahr um zwölf Prozent, im Zeitraum von zwei Jahren um 20 Prozent. Immobilien sind gefragt, da die Kredit-Zinsen niedrig sind (ein Kredit mit 20-jähriger Laufzeit ist für drei Prozent Zins zu haben) und die Konjunktur seit Längerem gut ist, sodass Immobilienkäufe oft aus Erspartem finanziert werden. [18]

Dezember 2012: Münchner Rekord-Mieten. Stephan Kippes, Geschäftsführer des IVD, äußerte im Dezember 2012: „Der Anstieg der Wohnungsmieten geht in München seit Herbst 2010 ungebrochen weiter.“ Eine Altbauwohnung mit gutem Wohnwert liegt inzwischen bei 14,20 Euro pro Quadratmeter. Für Wohnungen der Baujahre nach 1950 werden 13,30 Euro fällig, Neubauwohnungen liegen bei 14,90 Euro. Damit sind in den letzten zehn Jahren die Mieten bei Altbauwohnungen um über 29 Prozent gestiegen, bei Bestandswohnungen um fast 16 Prozent und bei Neubauwohnungen um rund 24 Prozent. Die Verknappung der Wohnungen liegt auch am steigenden Anteil der Münchner Singlehaushalte: 1971 lag deren Anteil bei 41,7 Prozent, 2011 schon bei 54 Prozent. Gleichzeitig steigt die Flächennutzung pro Kopf. [19]

Dezember 2012: Neues Mietrecht. Am 13.12.2012 beschloss der Bundestag mit den Stimmen der schwarz-gelben Koalition gegen die der Opposition ein neues Mietrecht: – Bei bestehenden Mietverträgen dürfen die Mieten in besonders nachgefragten Regionen in drei Jahren um maximal 15 Prozent angehoben werden (bisher 20 Prozent). Die Bundesländer können aber mit dieser Regelung nach Belieben umgehen. Neuvermietungen sind hiervon nicht betroffen. – Bei energetischen Sanierungen kann der Vermieter bis zu elf Prozent der Kosten auf die Miete aufschlagen. – Bei energetischen Sanierungen konnten Mieter bislang die Miete während der Bauarbeiten mindern. Nun kann dies nur noch erfolgen, wenn der Wohnkomfort langfristig beeinträchtigt wird. Die ersten drei Monate darf die Miete gar nicht gemindert werden. – Die Differenzierung zwischen Instandhaltung (mit Minderung) und Modernisierung (nur bedingt minderbar) ist schwierig. – Bei säumigen Mietern oder „Mietnomaden“ kann der Vermieter vom Mieter fordern, ausstehende Mieten auf ein Sonderkonto einzuzahlen. Weigert sich der Mieter, kann die Wohnung im Eilverfahren geräumt werden. [20]

Fußnoten und Quellen

  1. Staudinger, Melanie, Aufstand in der Vorstadt, in SZ 1.3.2012
  2. München neu erfinden, in SZ 9.3.2012
  3. Kastner, Bernd, „Damals war die Politik noch zu beeindrucken“, in SZ 14.7.2012
  4. Nicolay, Franziska, Entmietet, entrechtet, vertrieben, in SZ 6.4.2013
  5. Nicolay, Franziska, Entmietet, entrechtet, vertrieben, in SZ 6.4.2013; Beer, Veronika, Der Luxus der Anderen, in br.de 10.4.2013
  6. Riedel, Katja, Mieten auf Rekordhoch, in SZ 28.6.2012
  7. Kuhr, Daniela, In den Städten wird Wohnen teuer,  in SZ 3.8.2012
  8. Markus, Clemens, Tausend neue Wohnungen, in SZ 24.11.2010; vgl. auch Januar 2009
  9. Grundner, Hubert, Angst vor dem Verkehrsinfarkt, in SZ 30.7.2012
  10. Hepp, Sebastian, Tausend neue Wohnungen, in SZ 10.8.2012
  11. Markus, Clemens, Tausend neue Wohnungen, in SZ 24.11.2010
  12. Liere, Judith Schöner Malen, in SZ 11.8.2012
  13. Holz, Elisa, Aus dem Weg geräumt, in SZ 10.10.2012
  14. Wilhelm, Gerhard, Demo gegen Bolzplatzzerstörung, in SZ 12.10.2012
  15. Dürr, Alfred, Gerichte-Dichte, in SZ 18.10.2012; vgl. auch: Dezember 2010
  16. Remien, Andreas, Neue Rekorde, in SZ 26.10.2012
  17. Öchsner, Thomas, Mieten steigen drastisch, in SZ 7.12.2012
  18. Zydra, Markus, Nun muss die Luft raus, in SZ 14.12.2012
  19. Staudinger, Melanie, Tendenz: unbezahlbar, in SZ 19.12.2012
  20. Beisel, Karoline Meta, Slavik, Angelika, Was auf die Mieter zukommt, in SZ 14.12.2012; Slavik, Angelika, Es wird eng, in SZ 4.1.2013
Moloch München Eine Stadt wird verkauft

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